Strand, Meer und Fauna

Leider kann ich hier nicht einfach die Straße runterfahren und ins nächst gelegene Salzwasser springen. Dann wäre ich nämlich nur bis zur Bucht selbst gekommen die Berkeley von San Francisco trennt. Könnte man schon, macht halt keinen Spaß.
Der Pazifik ist hier tatsächlich recht kühl, da hilft der Wind auch nicht geraden. Wenn man dazu aber nicht am Strand ist, sondern nur Steine vor sich hat die ins Wasser führen, dann vergeht einem die Lust da schwimmen zu gehen.

Möchte man also das Meer genießen, dann muss man ein Stück weiter fahren. Das bedeutet die Bucht zu überqueren und an die richtige Küste zu gehen. Oft funkt einem dann noch das Wetter dazwischen, dann liegt der Strand unter Wolken versteckt und es scheint keine Sonne um einen ins Wasser zu locken. Die meiste Zeit hatte ich Glück bisher und somit bin ich mittlerweile auch schon im größten der Weltmeere baden gegangen.

Nördlich von San Francisco war ich am Muir Beach bzw. Pirate Cove
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und Limatour Beach beim Point Reyes,

südlich von SF bei Half Moon Bay:
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Sowie in SF selbst am Ocean Beach, leider war hier schlechteres Wetter.
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Zu Berichten ist weiterhin von dem Tierleben im Meer. Man kann am Strand vielerlei beobachten. Bemerkenswert sind Pelikane, Robben und Delfine. Bei Half Moon Bay habe ich sogar einen Wal gesehen und ein recht gutes Bild schießen können:
Wal Half Moon Bay

Es lohnt sich also auf vielerlei Hinsicht den Weg zum Meer zu gehen und ich werde sicherlich noch viele Male den Strand aufsuchen, auch wenn man nicht jedes mal schwimmen gehen möchte! 😀